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Test
26 Leute versuchen an der Grenze Österreich-Slovenien/Slovenien-Kroatien mit Zug und Bus eine kleine Insel zu erreichen. Im Grunde genommen etwas völlig normales. Wenn es sich dabei nicht um 26 Leute der evangelischen Jugend Ibk handeln würde- Die Teilnehmer und Betreuer von CRES 2003! Und weil eine besondere Gruppe immer einen besonderen Ort braucht, entpuppte sich die Insel Cres als ein kleines Zauberörtchen, mit klarem, tiefblauen Wasser- sogar im Hafengelände-, Eiskrembergen und erntebereiten Feigenbäumen vor der Klotüre. Nach einer ca. 15 stündigen fahrt, während der nicht einmal Grenzbeamten unsere Pässe stempeln wollten, stiegen wir aus dem Bus und wollten uns unsere ersten Bekanntschaften mit den Seeigeln nicht entgehen lassen- Wespen durften natürlich auch nicht fehlen. Trotzdem gab es Zahlenmäßig mehr Seeigelverletzungen als Wespenstiche. Aber was durfte bei uns Evangos noch nicht fehlen? Als erstes auf jeden Fall Klippenspringen. Zweimal musste wenigstens ein Teil von uns seinen inneren Schweineh und bezwingen, zum einen in Veli Losinj und zum anderen bei dem Besuch der blauen Grotte nahe Lubenice. Eine ultimative Bootsfahrt, ausgedehnte Einkaufsbummmel in Cres-Stadt, traditionelle Wasserschlachten beim Abwaschen und im Schlauchboot, bei dem man im Laufe der Zeit den Boden unter den Füßen verlor (er verabschiedete sich bei einer etwas heftigeren Schlacht), entspannende Chill Outs und Andachten, bei denen wir den Wind beschwörten (der dann auch tatsächlich kam- und wie!) und eine Olympiade mit Milenka, Tragizza und Svetlana gehörten wie immer dazu. Was aber aus dem diesjährigen Lager ein ganz spezielles machte, war der Spaß, den die “Neulinge” und die alten Hasen GEMEINSAM hatten. Spaß hatten wir allerdings auch mit unseren Betreuern Philipp, den ein bösartiger Schnupfenvirus in den letzten Tagen d.
Lagers heimgesucht hat, unsere zwei Lebhaften, Joe und Lore, der Generalvikar Willi und die neue Teamverstärkung- TATARATAAAA: Unsere neue lieblings Frau Professor Religion Oberschnellvastähtaa Carola! Im großen und ganzen war’s eh in Ordnung, bis auf die Tatsache: LEUTE, ES WAR EINFACH VOLL GENIAL! D A N K E !